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Es war bereits später Abend, als wir die Medina in Marrakesch erreichten. Die Stadt pulsierte bis ins letzte Glied, plötzlich war alles bunt, laut und durcheinander, an jeder Ecke musizierten Kinder und Jugendliche mit Ihren Trommeln und Flöten, ein unbeschreibliches Gefühl. Die Medina ist ein Labyrinth aus tausend kleinen Gassen und so wurden wir von dieser atemberaubenden Stadt aus „Tausend und eine Nacht“ schlichtweg verschluckt. Wir ließen uns treiben und lernten einige Ecken abseits der vorgefertigten Pfade für einkaufswütige Touristen kennen. Marrakesch ist übrigens auch das Winterdomizil für unsere geliebten Störche.Ihre Nester sind aneinander gereiht wie die Liegen und Schirme eines hochklassigen Privatstrandes.Doch dies war nur der Beginn einer sehr interessanten Reise durch das südliche Marokko und es war Zeit aufzubrechen.      
Wir lieben die verwinkelten Gassen in der Altstadt von Marrakesch

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Überall liegt der Duft von Tee, Kräutern und Gewürzen in der Luft.

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Abends gibt es überall leckeres Streetfood. Ein Paradies auf Erden.

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Flaschen angeln. Ein riesen Spass.

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Doch der Weg nach M ́Hamid, der südlichen Eintrittspforte in die Sahara war weit und so entschlossen wir uns zu einem Aufenthalt in einer wunderschönen Oase namens Amezrou bei Zagora. Nur wenige Touristen verirren sich in diese spezielle Traumwelt zwischen den Sanddünen der Sahara, den Atlasgebirgen, den Oasen in den Tälern und den aufbrausenden, einsamen Stränden an der Atlantikküste. Jeden Morgen nahmen wir unser liebevoll zubereitetes, marokkanisches Frühstück im Palmengarten ein. Wenige Schritte hinter dem Haus gab es erste kleine Sanddünen und Dromedare, die uns einen wunderbaren Vorgeschmack auf die wahrhaftige Sahara gaben. Dann gab es den märchenhaften Palmenwald in dem wir verlassene Kashbas besichtigten.

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Unsere Oase in Amzrou.

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inkl. netter Gesellschaft.

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Im Sand versunkene Ruinen. Ein Traum.

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Gut ausgeruht und gestärkt machten wir uns in einem zusammengeflickten Minibus mit 27 Insassen, Fahrer ausgeschlossen, auf die Fahrt in Richtung Wüste.Bei einem Tee planten wir unsere kommende Wüstenexkursion. Am nächsten Morgen ging es mit einem Geländewagen durch die Steinwüste, in der wir ein paar Fossilien sammelten, weiter zu den atemberaubenden Sanddünen von Erg Chegaga, die sich über fast 50km erstrecken. An Romantik kaum mehr zu übertreffen, ritten wir auf Dromedaren in den Sonnenuntergang, gefolgt von Sternegucken und dem Erscheinen der wohl größten Sternschnuppe überhaupt!Lange vor der Morgendämmerung erklommen wir eine mittelgroße Sanddüne um den Sonnenaufgang in vollen Zügen genießen zu können. Nach dem Wüstenfrühstück im Nomadenzelt machten wir uns auf, um die höchste Sanddüne zu besteigen. Der Ausblick war absolut atemberaubend, einfach wunderschön, ruhig, weit, befreiend. Einach unbeschreiblich. Etwas das man erlebt haben sollte!

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War für ein schöner Esel. Wir lieben diese Tiere, denn sie strahlen Ruhe und Gelassenheit aus.

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Markttag in Mhamid am Rande der Sahara Wüste.

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Am nächsten Tag ging es auf eine abenteuerliche 4×4 Tour von Mhamid nach Foum-Zguid

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Es ist einfach unglaublich hier  und nicht mit Worten zu beschreiben.

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Tea time in der Wüste.

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Oliven sind in Marokko die reinste Geschmacksexplosion.

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Bei so viel Sand um sich herum geht der Gedanke nicht aus dem Kopf dass doch irgendwo hinter diesen Dünen endlich das Meer beginnen muss, doch danach sucht man vergeblich, höchstens eine Fata Morgana kann als Spiegelbild der Gedanken und der Sehnsucht nach Wasser und dem Ende der Trockenheit dienen. Also nicht weiter zögern, wir machten uns auf zum weit entfernten Atlantik nach Sidi Ifni.

Über 500 km trennten uns vom lang ersehnten Atlantik. In Marokko bedeutet das eine 2 tägige Reise durch eine spannende landschaftliche Kulisse mit noch aufregenderen Verkehrsmitteln, wie zum Beispiel einem alten Mercedes Kombi, der als Sammeltaxi fungierte und dessen Kofferraum so umgebaut wurde, dass auch dort noch einige Personen Platz nehmen konnten. Es war ein wunderschöner Tag als wir endlich die sehr südlich liegende Hafenstadt Sidi Ifni erreichten, hier wollten wir uns erst einmal erholen um unsere bisherigen Eindrücke der Reise zu verarbeiten. Nach einem Marsch bergauf, bergab durch das Stadtzentrum, erreichten wir die Promenade und ließen uns den angenehmen, salzigen Meereswind ins Gesicht blasen.

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Sidi Ifni, ein Surfer Paradies und Treffpunkt für Aussteiger an der Atlantikküste.

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Auf dem Fischmarkt von Sidi Ifni.

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Ganz in der Nähe sollte es ein unglaubliches Naturwunder geben, dass man durch eine 7km lange Wanderung über den Strand erreichen konnte. Ja leichter gesagt als getan, wäre da nicht noch diese Sache mit der Ebbe und der Flut. Da wir eher gemütlich in den Tag starteten, standen wir vor der Ersten Brandung, die uns den Weg versperrte, da hier viele große Felsen ins Meer hineinragen. Ein alter Mann mit einem Esel, der an diesem Strandabschnitt in einer Höhle wohnte, warnte uns eindringlich vor „the water coming“. Also fuhren wir am nächsten Tag nach Legzira mit dem Plan auf die Ebbe zu warten und mit ihr zurückzuwandern.

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Legzira ist ein absoluter Geheimtip, von der Strasse aus kann man es nicht sehen, aber es ist ein wunderschöner Strandabschnitt, es gibt nette kleine Pensionen mit Balkonen und Blick aufs Meer und Strandrestaurants. Dennoch ist diese atemberaubende Bucht noch wenig erschlossen und bei einem ausgedehntem Spaziergang kann man die beeindruckenden, vom Meer ausgespülten Felstore bewundern. Als wir das zweite Tor passiert hatten, waren wir schon fast allein, eine riesige in das Meer hineinragende Felsformation mit einem kleinen Felstor in Richtung tosende Brandung stoppte uns. Wir harrten aus und warteten auf die Ebbe, das Wasser ging mit der Zeit leicht zurück und wurde etwas ruhiger, aber von Entwarnung war hier nicht zu sprechen. Mittlerweile waren wir ganz allein am Strand. Niemand würde es wagen, ungewiss durch das wilde Wasser zu waten, um zu sehen was hinter der riesigen Steinwand verborgen war. Doch nachdem wir das System des Wellenganges beobachtet und einigermaßen durchschaut hatten, gab Daniel sich einen Ruck und trat durch die kleine Öffnung im Gestein hinaus in den großen „Teich“.

Als ich ihm schließlich folgte traute ich meinen Augen kaum, auf einmal war die Luft klar, nicht mehr so dunstig wie auf der anderen Seite, der Strand war einladend und man konnte im Wasser stehen und sich vom Wellengang und der Gischt ärgern lassen. Es war einfach atemberaubend, ein wunderschöner, einsamer Strand, kein Mensch weit und breit und als wäre das nicht genug, tat sich vor unseren Augen ein weiteres riesiges Felstor auf! Leider schafften wir trotzdem nicht die ganze Wanderung am Strand entlang, da das Meer sich nie weit genug zurück zog und es bereits begann zu dämmern.

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Bei den blau bemalten Felsen von Tafraoute.

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Minztee mit viel Zucker. Einfach lecker.

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…wir waren froh wieder im lebhaften, chaotischen und quirligen Marrakesch angekommen zu sein. Hier spürt man in jeder Gasse und an jeder Ecke das orientalische Gefühl von 1001 Nacht! Diese Stadt ist immer am Trommeln und Pulsieren. Mit diesem Gefühl verabschiedeten wir uns erst mal aus Marokko, aber mit Sicherheit nicht für immer.

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Spuren verschwinden, Erinnerungen halten ewig

Einige Fotos und Geschichten dieser Reise gibt es auch auf der Blogparade „Marrakesch – Reisetipps und Geschichten aus 1001 Nacht“ zu sehen.

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7 comments

Verena Anne

Wow, ganz wunderbar!! Tolle Bilder, tolle Stimmung – das nährt mein Fernweh!

Zu welcher Zeit und für wie lange wart ihr in dem Land?

    marionanddaniel

    Hey Verena, vielen Dank das freut uns zu hören. Wir waren im Februar und insgesamt 3 Wochen unterwegs. Liebe Grüsse Marion und Daniel

Marion von Escape from Reality

Hach, was für wunderschöne Bilder! Da kommt wirklich sofort jede Menge Fernweh auf! :-)
Liebe Grüße,
Marion

    marionanddaniel

    Vielen Dank liebe Marion.

Laura

Wow, atemberaubende Eindrücke aus Marrakesch. Da wird das Fernweh doch gleich wieder geweckt.

Aufmerksam auf euren Beitrag bin ich durch die Blogparade „Marrakesch – Reisetipps und Geschichten aus 1001 Nacht“ geworden.

Ich selbst war auch schon dort und werde nächstes Jahr wieder hinfliegen um mein Fernweg zu stillen. Dann will ich mit auf jeden Fall die Wüste anschauen, da ich bis jetzt nur positives gehört habe.

Hier geht es übrigens zu meinem Blogparaden-Beitrag:
https://www.buentas-holzbauten.de/magazin/unsere-naturnahen-reisetipps-marrakesch

LG
Laura

Lynn

Eure Fotos sind so wunderschön und transportieren genau das Bild, welches ich in Marokko selber erlebt habe. Klasse! Ich weiß gar nicht was ich sagen soll :)

Liebe Grüße,
Lynn

Maria

Das Land sieht so unglaublich exotisch aus. Wunderschöne Bilder :-) Ich hoffe, es irgendwann auch mal nach Marokko zu schaffen, auch wenn die Liste von Reisezielen nicht sehr lang ist…
Viele Grüße
Maria

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