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Documenta Fifteen Kassel

Die documenta fifteen wurde vom indonesischen Künstlerkollektiv Ruangrupa kuriert und beschäftigt sich mit den Themen Freundschaft, Solidarität, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft.

„Wir wollen eine global ausgerichtete, kooperative und interdisziplinäre Kunst- und Kulturplattform schaffen, die über die 100 Tage der documenta fifteen hinaus wirksam bleibt. Unser kuratorischer Ansatz zielt auf ein anders geartetes, gemeinschaftlich ausgerichtetes Modell der Ressourcennutzung – ökonomisch, aber auch im Hinblick auf Ideen, Wissen, Programme und Innovationen.“

Auch in diesem Jahr waren wir unterwegs auf der ITB in Berlin.  Die ITB ist die perfekte Messe um sich für das nächste Reiseziel zu informieren, sich einen Überblick von den verschiedensten Kulturen zu verschaffen, neue Kontakte zu knüpfen und Bekannte Leute zu treffen. Insgesamt waren in diesem Jahr 187 Länder vertreten.

Unser Stopover in New York City. Da wir prinzipiell ohne Zeitdruck reisen, fühlen wir uns von einem längeren Zwischenstopp nicht sonderlich gestört. In diesem speziellen Fall waren wir hellauf begeistert. 12 Stunden Aufenthalt in New York City! Da wollten wir ja schon immer mal hin. Gesagt getan, wenn da nur nicht der Regen und der Jet Lag gewesen wäre.

Der Yosemite National Park ist vor allem für seine vielen Wasserfälle und Felsformationen wie z.B. dem El Capitan bekannt und steht schon seit dem Jahre 1864 unter Naturschutz. Er bietet zu dem ein gutes Netz an Wanderwegen, Campingplätze, tiefe Täler, grosse Wälder und Mammutbäume. Auch Schwarzbären, Wölfe, Luchse und vieles mehr lassen sich mit etwas Glück beobachten. Ein wahres  Eldorado für alle Outdoor Fans und Naturfotografen. 

Der Sequoia Nationalpark ist der zweitälteste Nationalpark der Vereinigten Staaten von Amerika. In diesem Mammutbaum Wald, von den Amerikanern liebevoll „Giant forest“ genannt, steht der größte Baum der Welt, der “General Sherman Tree”. Er ist 84 m hoch, wird auf 1.385 Tonnen geschätzt und hat am Boden einen Umfang von nahezu 32 m. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, als wir direkt vor ihm standen. Da wir unglücklicherweise während des Memorial Day Weekends unterwegs waren, gab es ein regelrechten Ansturm.